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	<title>Energiequant &#187; Apple</title>
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		<title>Linux auf dem iBook G4</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2008/02/17/linux-auf-dem-ibook-g4/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 21:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux läuft bekanntlich überall. Daß es nicht überall gleich gut läuft ist auch bekannt. Daß es aber &#8211; in meinen Augen &#8211; nahezu unbrauchbar auf dem iBook G4 ist, hat selbst mich überrascht. Aber erstmal von Anfang an:
Motivation
Mein iBook wurde unter OS X subjektiv immer langsamer. Besonders wenn einige große Anwendungen, wie z.B. Eclipse liefen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux läuft bekanntlich überall. Daß es nicht überall gleich gut läuft ist auch bekannt. Daß es aber &#8211; in meinen Augen &#8211; nahezu unbrauchbar auf dem iBook G4 ist, hat selbst mich überrascht. Aber erstmal von Anfang an:</p>
<p><b>Motivation</b><br />
Mein iBook wurde unter OS X subjektiv immer langsamer. Besonders wenn einige große Anwendungen, wie z.B. Eclipse liefen, dann war das arme Notebook einfach beim Multitasking überfordert. Das kann u.a. am RAM gelegen haben (512MB), muss aber nicht zwangsläufig, da es einige Zeit zuvor &#8211; subjektiv &#8211; schneller und flüssiger lief. Nachdem ich letztes Jahr auf dem Desktop zum Arbeiten komplett auf Linux umgestiegen bin, fingen mich auch einige andere Dinge an zunehmend zu nerven, so z.B. das irrsinnig langsame &#8211; wenn überhaupt noch funktionierende &#8211; X11 (brauche ich z.B. für Inkscape) oder das seltsame, unkomfortable Terminal an dem man sich dauernd stößt sobald man via SSH woanders einloggt. Java 1.6 gibts auch nicht und obs das für PPC überhaupt noch geben wird ist eh fraglich. Das Speichermanagement erscheint mir sehr ineffektiv (abgesehen vom statischen Linken aller Programme) und ob sich Leopard performancemäßig lohnen würde stand auch in den Sternen. Was tun, sprach Zeus? Ganz klar: Linux muss her! Also Backup gefahren, Partitionen neu aufgesetzt, OS X reinstalliert und Gentoo Live-CD eingelegt. Das war im Oktober und ich war guter Dinge. Leider sollte meine Euphorie schnell verfliegen&#8230;.</p>
<p>Es folgt eine ziemlich lange Anleitung zur Lösung vieler vor allem plattformspezifischer Probleme.<span id="more-113"></span>
<div class='redbox'><b>WARNUNG!!!</b> Zeitgleich mit der Installation von Linux auf meinem iBook hörte das WLAN auf korrekt zu funktionieren! Ich bin nicht sicher, ob ich irgendetwas per Software (Treiber/Kernel-Module) verstellt/beschädigt habe, dies ein Nebeneffekt des Bootloaders oder einfach ein zufällig aufgetretener Hardwaredefekt ist. Ich bin seitdem nicht mehr in der Lage, in die Mehrheit aller WLAN-Netze, darunter unverschlüsselte wie die WLAN-Netze meiner Uni, aber auch einige WPA-verschlüsselte zu verbinden. (alle Verbindungen sind &#8220;leer&#8221;, stehen zwar physisch, aber es kann kein Traffic drüber laufen) Anstandslos funktionieren nur noch mein Heimnetzwerk und das im Büro auf Arbeit (beide WPA). Bis ich ausschließen kann, daß die Ursache softwareseitig sein könnte, rate ich davon ab, nach dieser Anleitung Linux zu installieren! Dieses Problem tritt sowohl unter Linux als auch OS X reproduzierbar auf.</p>
<p>Das Befolgen dieser Anleitung geschieht <b>auf eigene Gefahr</b>!</div>
<p><b>Grundlegendes</b><br />
Da ich diesen Artikel ein halbes Jahr später tippe, kann ich mich an die Details zum Aufsetzen des Standardsystems (Kernel, Grafik, Sound, Buttons, Lüfter) nicht mehr so ganz erinnern. Das Aufsetzen dieses Grundsystems war aber an sich nicht schwer; das <a href='http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/index.xml' target='_blank'>Gentoo-Handbuch</a> für ppc, die <a href='http://forums.gentoo.org/' target='_blank'>Gentoo Foren</a>, das <a href='http://gentoo-wiki.com/' target='_blank'>Gentoo-Wiki</a> und Google bieten eigentlich relativ schnell Antworten auf alle entstehenden Fragen. Das Handbuch sollte man auf alle Fälle lesen, sonst bekommt man die Installation gar nicht erst hin. Eins vorweg: Die Architektur ist dazu gedacht mit OS X zu laufen und OS X ist dazu gedacht unter dieser Architektur zu laufen. Das System sieht unter der Haube dementsprechend&#8230; seltsam aus. So läuft z.B. Audio direkt über einen I²C-Bus statt über PCI und das Tastaturlayout wird zunächst chaotisch verdreht sein.</p>
<p>Zumindest wer Gentoo hochfährt wird sich erstmal am blinkenden Frontlicht erschrecken &#8211; aber keine Sorge, das lässt sich später in der Kernel-Config abstellen bzw. mit anderen Funktionen belegen. Die Ansteuerung dafür erfolgt über <code>/sys/class/leds/pmu-front-led/trigger</code>; Auslesen mit <code>cat</code> liefert alle möglichen Optionen, <code>echo none</code> nach dort bereitet dem Spuk ein Ende und schaltet die Lampe einfach ganz aus.</p>
<p>Kurz zu X11 um ein wenig Sucherei zu ersparen: Einen ATI-Treiber gibts nicht und damit auch keine 3D-Unterstützung; Grafik ist somit auf das X11-Radeon-Modul bzw. den Framebuffer beschränkt. Für den Monitor habe ich als Frequenzen Horizontal 31.5 &#8211; 48.5 und Vertikal 50-70 konfiguriert. Keyboard-Treiber sollte kbd sein, pc104 tuts erstmal. Da das iBook nur <b>die eine</b> Maustaste hat (obwohl Apple auf den großen Rechnern mit der &#8220;Mighty Mouse&#8221; inzwischen selbst davon abgekommen ist), benötigt man eine Tastenemulation per F10, F11 oder was auch immer. Dies ist der erste Zeitpunkt an dem man merkt, daß (nicht nur) die Tastatur eindeutig zu wenig Tasten hat. Wie diese Emulation funktioniert bzw. wo man sie einstellt, weiß ich leider im Moment nicht mehr, kurzes Googlen sollte aber reichen, falls das nicht schon im Handbuch oder Wiki erklärt wurde.</p>
<p>Kurz zum Sound: Ich verwende das Modul <code>snd-powermac</code></p>
<p>Kurz zu Funktionstasten: <code>pbbuttonsd</code> ist Dein Freund.</p>
<p>Wie man schon merkt, schreibe ich diesen Artikel nicht für absolute Linux-Newbies und empfehle jedem der jetzt schon nicht mehr mitkommt, es gar nicht erst zu versuchen zu installieren. (jedenfalls nicht mit Gentoo)</p>
<p><b>Tastenlayout</b><br />
Zunächst möchte man in der grafischen Oberfläche sicherlich Umlaute tippen können, also wird das deutsche Tastaturlayout ausgewählt. Unter KDE geschieht dies im Control Center unter &#8220;Keyboard Layout&#8221; als Keyboard model &#8220;Apple Laptop&#8221;, Keymap de und Variant mac. Als nächstes wir man sich mit der Tatsache konfrontiert sehen, daß Sonderzeichen sich nicht mehr eingeben lassen ohne zum US-Layout zurückzuwechseln. Der Grund ist einfach: Die Mac-Tastatur hat zwar die Tasten ctrl, alt und meta, leider ist alt aber wirklich das PC-alt und nicht etwa &#8211; wie unter OS X &#8211; ein PC-&#8221;alt gr&#8221;. Diese gewünschte Funktion nennt sich nicht etwa &#8220;compose&#8221; (das setzt nur Umlaute etc. zusammen) sondern &#8220;ISO level 3 shift&#8221; und muss erst noch gemappt werden. Unter KDE gibt es im Control Center den Punkt &#8220;Keyboard Layout&#8221; und dort den Tab &#8220;Xkb Options&#8221;. Die gesuchte Option heißt dort &#8220;Third level choosers&#8221; und in meinem Fall habe ich dort &#8220;Left Alt key&#8221; ausgewählt. Nützlich ist auch noch die Wahl des Euro-Zeichens unter &#8220;Adding the EuroSign [...]&#8220;. Für alle nicht-KDEler: Das so entstehende, im Konfigurationsdialog angezeigte Kommando lautet: <code>setxkbmap -option eurosign:e,lv3:lalt_switch</code></p>
<p>Nun wechseln wir mal das Fenster&#8230; Uuups, Alt+Tab geht nicht, Meta+Tab will auch nicht?! Klar, man hat sich ja Alt &#8220;kaputtgemappt&#8221;. Also benötigen wir noch irgendeine Taste wir als dafür misbrauchen können. Dummerweise ist aber kaum noch was übrig auf der Tastatur und fatalerweise lässt sich sogar eine Taste weniger davon verwenden als gedacht, denn laut <code>xev</code> senden linke und rechte Meta-Taste denselben Tastencode. <b>Autsch!!!</b> In meinem Fall habe ich schweren Herzens einfach die Meta-Taste &#8211; da unter Linux eh kaum verwendet &#8211; mittels <code>xmodmap</code> auf die Funktion eines &#8220;Alt&#8221; umgebogen; dazu habe ich mir eine Datei ~/.Xmodmap angelegt mit folgendem Inhalt:</p>
<p><code>keycode 115 = Alt_L</code></p>
<p>Diese Datei sollte vom Login Manager ausgeführt werden. Hmm, sollte? Wird aber nicht! Zumindest nicht mit KDM; denn wie steht da unter Gentoo in /etc/X11/Sessions/Xsession so schön: <code># xkb and xmodmap don&#039;t play nice together</code> Also ists abgestellt. Hmpf&#8230; Abhilfe schafft ein Abändern der Xsession oder ein Autostart-Eintrag mit dem Inhalt: <code>/usr/bin/xmodmap $HOME/.Xmodmap</code></p>
<p>Ich weiß nicht ob es genau damit zusammenhängt, aber irgendwie ist Alt+Tab (physikalisch Meta+Tab) bei mir seitdem desöfteren virtuell am Hängen (als wäre es Caps Lock). Diese Lösung ist also ein wenig mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Man kann natürlich auch irgendwie (Google hilft) die (echte!) <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Eingabetaste' target='_blank'>Enter-Taste</a>, also die links neben den Cursor-Tasten, fürs ISO-Shift verwenden, womit Meta Meta und Alt Alt bleibt. Da man die Mac-Tastenbelegung hat, empfinde aber zumindest ich diese Position als ziemlich verwirrend. Die Verwirrung lässt sich übrigens noch ein wenig steigern, wenn man in KDE unter &#8220;Keyboard Shortcuts&#8221; auch noch die Option &#8220;MacOS-style modifier usage&#8221; wählt, womit Control und Meta/Command getauscht werden (dann sollte allerdings wirklich Enter benutzt werden und nicht das was ich getan hab). Alternativ lässt sich natürlich auch Meta auf Enter biegen aber das hab ich hier einfach sein gelassen. Wer es unbedingt tun will, sollte einfach mal eine Runde mit xmodmap rumspielen.</p>
<p><b>WLAN</b><br />
Das ist auch eine schöne Geschichte. Es gab ja von Apple zwei verschiedene WLAN-Module, AirPort (802.11b, 11MBit/s) und AirPort Extreme (802.11b/g, 54MBit/s). Während das langsamere Modul schon länger unter Linux unterstützt wurde, war für das schnellere längere Zeit keine Dokumentation und damit auch kein offener Treiber verfügbar. Die Situation änderte sich erst 2007 allmählich und im Oktober (Kernel 2.6.22) verwendete ich noch das Modul <code>bcm43xx</code>. Inzwischen (Kernel 2.6.24) gibt es ein anderes Modul namens <code>b43</code>, welches meiner Meinung nach besser und stabiler läuft. Die Hardware benötigt noch einen Microcode, der zunächst mittels des Tools <code>bcm43xx-fwcutter</code> aus dem Internet geladen und (bei Gentoo) nach /lib/firmware bzw. /lib/firmware/b43 gespeichert wird. Für WLAN-Neulinge unter Linux dürfte noch interessant zu erwähnen sein, daß <code>wpa_supplicant</code> für WPA-Verschlüsselung benötigt wird. /etc/conf.d/net sieht dann in etwa so aus:</p>
<p><pre><pre>
modules=( &quot;wpa_supplicant&quot; )
wpa_supplicant_eth2=&quot;-Dwext&quot;
config_eth2=( &quot;dhcp&quot; )
dns_servers_eth2=&quot;192.168.0.1&quot;
</pre></pre></p>
<p>Sieht man beim Booten die Meldung &#8220;Your system has a problem assigning persistent names&#8221;, dann hat man vermutlich zuviel mit verschiedenen Modulen rumgespielt und muss manuell /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules anfassen und nicht mehr zutreffendes entfernen.</p>
<p>Hat man beide Module kompiliert und startet beim Booten immer bcm43xx, dann kann man es einfach auf /etc/modprobe.d/blacklist setzen. Anschließend noch update-modules und env-update laufen lassen.</p>
<p><b>Netzwerk allgemein</b><br />
Die Finger lassen sollte man momentan (Februar 2008) von NetworkManager bzw. knetworkmanager, denn diese zerschießen zum einen /etc/resolv.conf (sollte ein Symlink sein, vgl. eine funktionierende Gentoo-Distribution) und funktionieren zum anderen eh nicht zufriedenstellend. Ich habs nach viel zu viel Ärger wieder entfernt.</p>
<p>Interessant ist hingegen <code>netplug</code>, welches dafür sorgt, daß beim Wechsel eines Ethernet-Kabels das Interface neu gestartet wird (z.B. um direkt ein neues DHCP zu holen).</p>
<p>Nervig ist das Firewire-Netzwerk. Am Besten gar nicht erst eth1 beim Booten hochfahren, das hat bei mir nur für Hänger gesorgt. (oder man lässt es gleich aus dem Kernel raus)</p>
<p>Fürs DHCP möchte man am Besten das Timeout so klein wie möglich setzen, damit das iBook nicht erst nach 5 Minuten zuende gebootet hat; nach /etc/conf.d/net: <code>dhcpcd_eth0=&quot;-t 2&quot;</code></p>
<p><b>Die Uhr</b><br />
Das war auch eine Freude&#8230;</p>
<p>Ich bin der &#8220;glückliche&#8221; Besitzer eines iBooks, dessen Akkuschraube fast seit dem Kaufdatum extrem lose sitzt. Mehrmaliges Nachbessern bei Gravis hat leider nichts gebracht, das Ding ist und bleibt locker. So passiert es schonmal, daß beim Transport der Akku abfällt &#8211; und damit, mangels CMOS-Batterie (oder was immer das beim Mac wäre), u.a. die Uhrzeit auf 0 zurückfällt. Linux ist hier leider &#8211; durchaus zu Recht &#8211; ziemlich empfindlich. Bootet man aus der Vergangenheit, dann wird z.B. das ext3-Dateisystem erstmal komplett geprüft und korrigiert, anschließend ein Neustart durchgeführt und findet sich dann in Gesellschaft von vielen vielen Meldungen der Marke &#8220;File has a modification date in the future!&#8221; (genaue Meldung grad nicht parat). Hier gibt es genau 3 Möglichkeiten sich zu helfen:</p>
<ol>
<li>Schnell genug reagieren und nach OS X booten um dort die Zeit neu stellen.</li>
<li>Schnell genug reagieren um in die Open Firmware zu springen und dort die Uhr zu setzen (Googlen).</li>
<li>Zu spät reagieren oder zu faul sein und diese ganze Prozedur inkl. fsck über sich ergehen lassen, dann unter Linux die Zeit setzen.</li>
</ol>
<p>Allgemein empfiehlt es sich, sich die aktuelle Uhrzeit per NTP zu holen, sobald die Netzwerkdevices up kommen. Dazu am Besten direkt in die /etc/conf.d/net schreiben:</p>
<p><pre><pre>
postup() {
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;/usr/sbin/ntpdate ptbtime1.ptb.de &gt;/dev/null
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;return 0
}
</pre></pre></p>
<p>Mit einem <code>associate_timeout_eth2=20</code> kann man dann noch dafür sorgen, daß beim Booten auf dem am Wahrscheinlichsten verfügbaren Device (hier: eth2, WLAN) genug Zeit zum Verbinden und Synchronisieren gelassen wird.</p>
<p>Bei Dual Boot mit OS X läuft die Uhr übrigens immer auf UTC. Mit diesem Wissen kann (und sollte) man dann auch gefahrlos die Systemzeit zurück in die Hardwareuhr schreiben.</p>
<p>Ein schönes Phänomen, das man dann noch erleben darf &#8211; und bisher für mich trotz Dual Boot am festen Rechner neu war -, ist ein kontinuierliches Abgleiten der Zeit zwischen den beiden Systemen OS X und Linux oder auch nur Linux selbst. Linux (zumindest Gentoo) ist so schlau und führt Buch über die Abweichungen der Hardwareuhr. So kann der normale Drift mit jedem Neustellen (i.d.R. NTP-Synchronisieren) der Uhr festgestellt und in Zukunft automatisch beim Hochfahren korrigiert werden. Bedauerlicherweise führt das zu Fehlern wenn Linux nicht als einziges die Kontrolle über die Uhr hat, sondern OS X reinpfuscht oder ein abfallender Akku gelegentlich für Stromausfälle und damit einen Reset der Hardwareuhr sorgt. Korrigiert Linux anfangs noch wild herum (die Korrekturen reichten bei mir von einigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen), scheint Linux irgendwann die Abweichungen panikartig vermeiden zu wollen &#8211; und traut der Uhr einfach nicht mehr. Die Folge: Die Tageszeit stimmt letztlich (unkorrigiert), aber dem Datum wird plötzlich gar nicht mehr getraut und einfach vom letzten bekannten ausgegangen (also Zeit des Shutdowns). Dieser Fehler hat bei mir Monate überdauert. Erst vor ein paar Tagen stieß ich dann nach vielen okkulten Tips auf <a href='http://forums.gentoo.org/viewtopic.php?t=52517#325246' target='_blank'>einen aufschlussreichen Thread im Gentoo-Forum</a>:</p>
<p>Die Lösung des ganzen Desynchronisationsproblems liegt einfach im Löschen der Datei <code>/ect/adjtime</code>:</p>
<p><quote><a href='http://forums.gentoo.org/viewtopic.php?t=52517#325246' target='_blank'><b>Zitat zojas:</b></a><br />
there are two hwclock lines in /etc/init.d/clock. </p>
<p>the first line invokes the &#8216;adjust&#8217; function of hwclock. </p>
<p>the other sets the system clock from the hardware clock. </p>
<p>the adjust function is designed to correct for the drift of the hardware clock. the man page for hwclock describes this in detail (search for &#8216;The Adjust Function&#8217;) but the idea is that whenever the hardware clock is set from the system clock, hwclock remembers the adjustment necessary in /etc/adjtime. After that happens a few times, it calculates an adjustment factor. the adjustment factor gets applied to the hwclock as an offset when you invoke &#8216;hwclock &#8211;adjust&#8217;. </p>
<p>you could see this could quickly become disasterous if an outside agent (like Mac OS X) is also adjusting the hardware clock.<br />
</quote></p>
<p><quote><a href='http://forums.gentoo.org/viewtopic.php?t=52517#1798658' target='_blank'><b>Zitat Jaminadi:</b></a><br />
My solution was as follows.</p>
<ol>
<li>Sync my clock</li>
<li>hwclock -w</li>
<li>rm /ect/adjtime</li>
<li>Sync my clock (optional)</li>
<li>hwclock -w</li>
</ol>
<p></quote></p>
<p>Das war dann auch meine Lösung und mit einem Mal ging wieder alles. Will man den Ärger dauerhaft loswerden, kommentiert man einfach aus dem init-Script die betreffende Zeile mit der Drift-Korrektur aus.</p>
<p><b>Java und Eclipse</b><br />
Bedauerlicherweise veröffentlicht Sun keine JREs/JDKs für ppc-Linux. So bleiben nur Blackdown und IBM, wobei Blackdown bei mir schon immer Probleme gemacht hat und im Portage auch gar nicht mehr für Java 1.5 oder höher enthalten ist. Dann gibt es noch ein JDK von IBM, das aber leider nicht auf Apple-Rechner abzielt und somit bei mir zumindest mit Eclipse (SWT?) diverse Abstürze verursacht. Evtl. hat man Glück und es läuft mit <code>export JITC_PROCESSOR_TYPE=6</code> und dem Parameter <code>-Xnojit</code> &#8211; bei mir lässt sich Eclipse leider gar nicht damit zum Laufen bewegen. Die letzte Option stellt dann noch GCJ dar. Nach 4 Stunden ist das dann kompiliert, eine weitere benötigt Eclipse und dann kann man es starten. Langsam. Mit Grafikbugs. Laufen kann man das nicht nennen, es scheint eher zu kriechen. Der Start dauert zwar auch woanders recht lange aber die 2-3 Minuten die man beim gcj mit dem Splash-Screen verbringen muss eh sich mal das Hauptfenster öffnet, stellen hier einen traurigen Negativrekord in der Ausführungsgeschwindigkeit dar. So hab ich das dann bisher auch noch nicht wirklich viel getestet, sondern nur kurz reingesehen. Die Menüs bedienen sich mal sehr flüssig, mal absolut stockend. Ich dachte mir dann, daß das an der Alpha-Version liegen könnte die ich mir installiert hab, aber leider berichten auch massenhaft andere Benutzer über diesen schneckigen Bytecode-Interpreter. Unter ppc-Linux muss man so wohl leider weitestgehend auf Java und Eclipse verzichten &#8211; ein Manko aufgrund dessen man sich den dauerhaften Einsatz dann leider doch zweimal überlegt; nach all dem Architektur-Chaos bin ich jetzt jedenfalls erstmal ordentlich desillusioniert was den Einsatz von Linux auf meinem iBook angeht, denn ich programmiere hauptsächlich in Eclipse und ein Fehlen oder extreme Langsamkeit desgleichen ist da ein ziemlich schwerwiegender Nachteil.</p>
<p><b>Speicherupgrade</b><br />
Damit GCJ und Eclipse überhaupt kompilieren konnten, brauchte ich dann doch noch das Speicherupgrade, das ich mit Linux eigentlich möglichst umgehen wollte. Mein 14&#8243; iBook G4 hatte ich <a href='http://www.energiequant.de/serendipity/index.php?/archives/2-Wenn-der-Postmann-zweimal-klingelt....html' target='_blank'>damals</a> mit insgesamt 512 MB RAM bestellt, da ich der Meinung war, dies würde locker für ein Notebook ausreichen. Davon sind 256MB fest im iBook verbaut (nicht wechselbar). Da mir der Einbau eines Apple-getesteten RAMs bei einem Vertragshändler unverhältnismäßig teuer erschien, ich meinen Hardwareschutzbrief nicht verlieren wollte und eben dieser vor gut einem Monat auslief, stattete ich nun doch mal K&#038;M einen Besuch ab, um mir 1GB PC2700U-25330 (SO-DIMM DDR1 333MHz, Unbuffered, CL 2,5) zu kaufen. Der Verkäufer drückte mir ein Modul des Herstellers Exceleram in die Hand und nach dem relativ unproblematischen Einbau und einem Speichertest unter OS X schien das iBook sich damit auch abzufinden (ausführlich beschriebene Anleitungen finden sich schnell durch Googlen oder in den üblichen Mac-Foren).</p>
<p>Zurück unter Linux erschrak ich dann: Linux greift nur auf 768MB RAM zu, also nur den internen Speicher + das halbe neue Modul. Nachdem ich durch mehrmaliges Booten den Fehler in Linux aber nicht OS X reproduzieren konnte kam ich dann über Google drauf, daß ich unter Linux in den Kernel Unterstützung für High Memory einkompilieren muss. Damit läuft das tatsache und ich frag mich seitdem, ob das PPC- oder Apple-bedingt als &#8220;High Memory&#8221; gilt&#8230;</p>
<p><b>Offene Probleme</b><br />
Davon gibt es noch viele. Einige Probleme die es unter anderem noch zu lösen gilt sind:</p>
<ul>
<li>Das oben in der Warnung beschriebene Problem mit meinem WLAN, egal wodurch das nun verursacht wird, Software (Linux) oder Hardware (dann hierfür irrelevant).</li>
<li>CPU Throttling &#8211; ich habe es bisher nicht hinbekommen, die CPU auf 666MHz (Stromsparmodus) runterzutakten. Somit ist das iBook mit Linux noch nicht wirklich mobil einsetzbar.</li>
<li>Konsolenwechsel rufen auffallend häufig dieses Mac-typische und eigentlich für Hardwarefehler stehende Weiß-Rot-Grün-Blau-Testbild hervor (siehe hier im Blog die Posts über die Reparaturen, hervorgerufen wahrscheinlich durch den Designfehler, den der dänische Verbraucherschutz aufdeckte). Danach gibt X11 ohne Reboot keine Grafik mehr aus.</li>
<li>Schreibzugriff auf HFS+-Partitionen ist nur mit deaktiviertem Journaling möglich, da sonst Datenverlust droht, da unter Linux zur Zeit das Journal nicht geschrieben wird.</li>
<li>3D-Unterstützung &#8211; wird wohl so schnell nicht kommen, wenn überhaupt. Die einzige Möglichkeit ist momentan Software-Rendering via Mesa und das ist erwartungsgemäß sehr langsam. Vielleicht ändert sich etwas, wenn mehr Informationen von ATI/AMD veröffentlicht werden.</li>
<li>Java &#8211; Evtl. ändert sich auch hier etwas wenn Sun die eigene Java-Plattform weiter öffnet.</li>
<li>Flash &#8211; wie auch die leidigen Themen Java und 3D fehlt hier eine Binary für PPC-Linux. Sehr schade, denn die Alternativen kommen mit der Mehrheit aller Flash-Dateien nicht klar und somit werden einige Webseiten komplett unbenutzbar.</li>
<li>Komfortablere und automatische Netzwerkkonfiguration insbesondere des WLANs in wechselnden Umgebungen. (eher ein Standardproblem als architekturspezifisch) Würde knetworkmanager funktionieren wär das schonmal klasse, tuts aber bisher leider nicht.</li>
</ul>
<p>Da sich meine Motivation aber dank Eclipse auf einem neuen Tiefpunkt befindet, bin ich mir nicht sicher ob ich diese Lösung noch lange weiter verfolgen sollte.</p>
<p><b>Positives zum Schluss</b><br />
Trotz all den Problemen seien hier nochmal einige Vorteile genannt.</p>
<p>Mit <a href='http://mac-on-linux.sourceforge.net/' target='_blank'>MacOnLinux</a> existiert ein hervorragender Virtualisierer (nicht Emulator!) für OS X, der es irgendwie schafft, mit annähernd gleicher Geschwindigkeit zu laufen als sei OS X direkt gebootet worden. Fenstermodus und Vollbild lassen sich dabei parallel benutzen.</p>
<p>Unter Linux ist es mir im Oktober gelungen ein HD-Video fast ruckelfrei wiederzugeben. Nach einem world-Update klappt das leider nicht mehr, zeigt aber dennoch, daß Gentoo offenbar besseren Altivec-Support bietet als viele Programme unter OS X, auch an anderen Stellen stellt man immer wieder überrascht einen Performanceschub fest. Die Geschwindigkeit beim Kompilieren entspricht in etwa einem 2GHz Pentium-Rechner. LaTeX setzt ebenfalls extrem viel schneller als unter OS X. Was dort teilweise 10s oder länger benötigt läuft unter Gentoo genauso schnell wie auf meinem Athlon XP 2400+.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
Viele ungelöste Probleme auf einer teilweise sehr exotischen Plattform. Ein System zum Basteln mit vielen Narben und offenen Wunden. Wer Zeit hat kann sich daran probieren (sofern ich mein WLAN nicht damit zerschossen hab), aber wer auf Java respektive Eclipse oder sogar Flash angewiesen ist, der sollte sich sehr gründlich überlegen, ob es ihm die Sache wert ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Designfehler bei Logic Boards der G4-iBooks</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2007/05/04/designfehler-bei-logic-boards-der-g4-ibooks/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 15:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kollege wies mich grad auf einen Artikel bei Mac Essentials hin, laut dem der dänische Verbraucherverband einen Designfehler auf den Logic Boards (Mainboards) der G4 iBooks nachgewiesen hat. Im bebilderten PDF von forbruk.dk ist der Fehler auf eine defekte Lötstelle links neben dem Touchpad zurückzuführen. Dies dürfte wahrscheinlich auch der Grund für den dreimaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kollege wies mich grad auf einen Artikel bei <a href='http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/18929/' target='_blank'>Mac Essentials</a> hin, laut dem der dänische Verbraucherverband einen Designfehler auf den Logic Boards (Mainboards) der G4 iBooks nachgewiesen hat. Im <a href='http://www.forbrug.dk/presse/nyheder/pressekit/ibookg4/lab-report/' target='_blank'>bebilderten PDF</a> von <a href='http://www.forbrug.dk/presse/nyheder/pressekit/ibookg4/ibook-g4-english/' target='_blank'>forbruk.dk</a> ist der Fehler auf eine defekte Lötstelle links neben dem Touchpad zurückzuführen. Dies dürfte wahrscheinlich auch der Grund für den dreimaligen Austausch meines Logic Boards sein [<a href='http://www.energiequant.de/serendipity/index.php?/archives/60-wiedermal-Reparatur.html'>2</a>, <a href='http://www.energiequant.de/serendipity/index.php?/archives/66-schon-wieder-kaputt.html'>3</a>]. Gravis verbaut übrigens nach Auskunft eines Service-Mitarbeiters unter dem Hardwareschutzbrief Rückläufer, also Boards die schon min. einmal bei Apple waren und als geprüft oder repariert zurückkamen.</p>
<p>Die letzte Reparatur ist jetzt übrigens fast ein Jahr her, seitdem gab es keine Probleme mehr. Der erste Ausfall trat nach ca. 11 Monaten auf (November 2005, nicht gebloggt) und half meinem Plan, mir eine Garantieerweiterung zuzulegen, gewaltig auf die Sprünge&#8230;</p>
<p><b>Edit:</b> Nun berichtet auch heise darüber: <a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/89321' target='_blank'>Verbraucherschützer: Designfehler Ursache für Defekte in Apples iBook G4</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schon wieder kaputt</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2006/05/19/schon-wieder-kaputt/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2006 20:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab einfach kein Glück: Nichtmal 2 Monate sind seit der letzten Reparatur vergangen und schon wieder ist das Teil kaputt!  
Da beim letzten Mal fast das komplette Innenleben ausgewechselt wurde, kann der Fehler inzwischen eigentlich nur noch im Bildschirm, der Festplatte oder (IMHO am wahrscheinlichsten) im Gehäuse liegen. Hätte ich das Teil bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab einfach kein Glück: Nichtmal 2 Monate sind seit der letzten Reparatur vergangen und schon wieder ist das Teil kaputt! <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da beim letzten Mal fast das komplette Innenleben ausgewechselt wurde, kann der Fehler inzwischen eigentlich nur noch im Bildschirm, der Festplatte oder (IMHO am wahrscheinlichsten) im Gehäuse liegen. Hätte ich das Teil bei Gravis gekauft würde ich vermutlich glatt ein neues Gerät bekommen; so dürfte das leider etwas schwer zu machen sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wiedermal Reparatur</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2006/03/28/wiedermal-reparatur/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 21:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein iBook musste mal wieder in Reparatur, nachdem es sich ständig aufhing und am Ende nur noch Testbilder ausspuckte. Der Fehler ließ sich durch leichtes Kippen oder Andrücken der linken Anschlussleiste provozieren. Der Diagnoseverlauf liest sich echt klasse (statt max. einer Woche war es satte zwei in der Werkstatt):
Das Gerät bleibt beim Starten von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein iBook musste mal wieder in Reparatur, nachdem es sich ständig aufhing und am Ende nur noch Testbilder ausspuckte. Der Fehler ließ sich durch leichtes Kippen oder Andrücken der linken Anschlussleiste provozieren. Der Diagnoseverlauf liest sich echt klasse (statt max. einer Woche war es satte zwei in der Werkstatt):</p>
<p><i>Das Gerät bleibt beim Starten von der externen Platte stehen, der Apple Hardwaretest kann erst gar nicht gestartet werden. [...]</p>
<p>Gerät zeigt im weiteren Test nach dem Starten einen Wechsel von verschiedenen Farbtönen, um dann in einem grauen Bildschirm stehen zu bleiben. Das Logicboard wird als defekt diagnostiziert und neu bestellt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Das neu eingebaute Logicboard ist defekt, das Ersatzteil wurde bei Apple als DOA gemeldet.</p>
<p>Das Keyboard ist defekt, es sendet ständig Tastencodes an das Gerät. Das Logicboard ist vermutlich doch intakt, wird aber noch intensiv getestet. [...]</p>
<p>Keyboard wurde getauscht, der Fehler tritt aber immer noch auf. Daraufhin wird das Logicboard nochmals getauscht.</p>
<p>Das getauschte Logicboard erkennt das Combolaufwerk nicht, funktioniert auch nicht mit Austauschlaufwerk, Logicboard wieder als DOA zurück an Apple.</p>
<p>Logicboard wurde getauscht. Das Logicboard funktioniert einwandfrei, beim abschließenden Hardwaretest wurde jedoch noch das RAM-Modul als defekt gemeldet. Das Modul wird getauscht.</p>
<p>Nach dem Tausch des RAM-Moduls hat das iBook alle Belastungstests ohne Probleme bestanden.</i></p>
<p>Ich frage mich, was ich mit dem armen Ding angestellt haben muss, daß es dermaßen im Eimer war?! Meine Vermutung ist, daß das Logicboard einen Kurzschluss verursacht und über diesen die restliche Hardware in Mitleidenschaft gezogen hat. Der Techniker bei Gravis konnte über diese lange Liste von Fehlern jedenfalls auch nur den Kopf schütteln.</p>
<p>Ein Glück war diese Aktion für mich kostenlos und ich hab jetzt ein fast komplett neues iBook. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchbild</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/08/04/suchbild/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2005 21:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo befindet sich der Fehler im folgenden Bild?

Genau, da installiert Win XP auf meinem iBook; QEMU und Bochs machen es möglich.  
SP2 wollte sich leider noch nicht zur Mitarbeit bewegen lassen, auch ob die Installation diesmal erfolgreich durchläuft und vor allem mit welcher Geschwindigkeit danach alles funktioniert (Bochs ist bekanntlich nicht wirklich schnell), wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo befindet sich der Fehler im folgenden Bild?</p>
<p><a href='/serendipity/uploads/ibook/050804_ibook_qemu_winxp_installation.jpg'><img width='83' height='110' border='0' hspace='5' src='/serendipity/uploads/ibook/050804_ibook_qemu_winxp_installation.serendipityThumb.jpg' alt='' /></a></p>
<p>Genau, da installiert Win XP auf meinem iBook; <a href="http://free.oszoo.org/download.html" target="_blank">QEMU</a> und Bochs machen es möglich. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>SP2 wollte sich leider noch nicht zur Mitarbeit bewegen lassen, auch ob die Installation diesmal erfolgreich durchläuft und vor allem mit welcher Geschwindigkeit danach alles funktioniert (Bochs ist bekanntlich nicht wirklich schnell), wird sich erst noch zeigen. Immerhin ist er gleich beim nächsten Reboot angekommen. Die bisherige Geschwindigkeit reißt mich allerdings noch nicht vom Hocker.</p>
<p>Wozu dann das Ganze?</p>
<p>1. ausprobieren<br />
2. evtl. ältere Spiele (2D, 3D wird wohl nicht klappen ^^) ausführen, aber ob das geht werd ich erst noch sehen<br />
3. evtl. gewisse Anwendungen zur Arbeit zwingen, die ich leider nicht für OS X habe</p>
<p>Das Problem ist nämlich, es gibt einen Wine-Port nach Darwin/OS X namens <a href="http://darwine.opendarwin.org/" target="_blank">Darwine</a>, leider ist dieser aber (noch) nicht auf PPC-Prozessoren lauffähig: Der Prozessor hat einen anderen Befehlssatz und darüberhinaus kodiert er seine daten auch noch andersrum (Little <-> Big Endian). Da Apple nun eh den Umstieg auf x86 angekündigt hat, wird es wohl auch nicht mehr viel Sinn für die Entwickler machen, langfristig gesehen einen Port für PPC-Prozessoren hinzubiegen. Und sonstige Lösungen (<a href="http://www.microsoft.com/germany/mac/virtualpc/intro.mspx" target="_blank">Virtual PC</a> oder <a href="http://www.lismoresystems.com/" target="_blank">Guest PC</a>) kosten halt Geld, ohne daß man vorher eine Demo ausprobieren könnte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rätsel um Druckstellen im Neopren gelöst?</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/05/27/ratsel-um-druckstellen-im-neopren-gelost/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2005 18:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich (wenn ich mich recht erinnere) schonmal erwähnt habe, hat die Neoprenhülle meines iBooks mysteriöse Druckstellen seitdem ich damit im Urlaub war. Eben habe ich es aus der Tasche gezogen und schon wieder sind Druckstellen zu sehen:

Wiedereinmal ist nicht zu erkennen, von wo diese stammen &#8211; irgendetwas scheint aus der Papp-Mappe für meine Skripte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich (wenn ich mich recht erinnere) schonmal erwähnt habe, hat die Neoprenhülle meines iBooks mysteriöse Druckstellen seitdem ich damit im Urlaub war. Eben habe ich es aus der Tasche gezogen und schon wieder sind Druckstellen zu sehen:</p>
<p><a href='/serendipity/uploads/ibook/050527_ibook_neopren_druckstelle.jpg'><img width='110' height='83' border='0' hspace='5' src='/serendipity/uploads/ibook/050527_ibook_neopren_druckstelle.serendipityThumb.jpg' alt='' /></a></p>
<p>Wiedereinmal ist nicht zu erkennen, von wo diese stammen &#8211; irgendetwas scheint aus der Papp-Mappe für meine Skripte, Abgaben etc. herauszudrücken. Erstmal dachte ich, dies würden vielleicht Klammern sein &#8211; die liegen heute jedoch auf der anderen Seite der Mappe, können es also unmöglich sein. Auch, daß der Gummizug durchdrückt scheint mir sehr unwahrscheinlich. Nun habe ich gerade mal meine Schlüssel (die ich sonst eigentlich nie in der Tasche habe, ob ich sie im Urlaub mithatte weiß ich nicht mehr) vorsichtig herausgenommen und über die Druckstellen gelegt &#8211; passt perfekt. Ich verstehe nur nicht, wie ein dummer kleiner Schlüssel durch etwa 0,8cm Papier und Pappe durchdrücken kann, ohne dabei auf der Mappe auch nur einen Kratzer zu hinterlassen&#8230;</p>
<p>Ich werds mal im Auge behalten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>erste Eindrücke</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/04/29/erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 20:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein iBook war nach etwa 50 Minuten auf Tiger geupdated. Anschließend dauerte es rund 30 Minuten, bis die Indizierung der Festplatte durch Spotlight abgeschlossen war. Auf den ersten Blick fällt auf, daß sich die Schriftgröße für hervorgehobenen Text/Titel leicht erhöht hat oder aber zumindest die Schriftdicke beim Fettdruck &#8211; irgendwie sieht es etwas anders aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein iBook war nach etwa 50 Minuten auf Tiger geupdated. Anschließend dauerte es rund 30 Minuten, bis die Indizierung der Festplatte durch Spotlight abgeschlossen war. Auf den ersten Blick fällt auf, daß sich die Schriftgröße für hervorgehobenen Text/Titel leicht erhöht hat oder aber zumindest die Schriftdicke beim Fettdruck &#8211; irgendwie sieht es etwas anders aus. Auch die Menü-Leiste hat einen anderen Hintergrund verpasst bekommen.</p>
<p>Leicht negativ aufgefallen sind mir kleinere Bugs:</p>
<ul>
<li> das Assistenten-Fenster lässt sich nicht per &#8220;weiter&#8221;-Button schließen
<li> das Tastaturlayout ist nach dem Update amerikanisch, nach einem Neustart war jedoch wieder alles normal; ich bin mir nicht mehr sicher ob ich das gleiche Problem nicht auch schon beim ersten Start nach dem Kauf des iBooks hatte
<li> die Icons auf dem Desktop sind nach dem Update etwas verrutscht
</ul>
<p>Wofür Apple aber vermutlich nichts kann ist dann noch folgendes, was ich leider erst gelesen habe, <b>nachdem</b> die Installation bereits abgeschlossen war:</p>
<div style="background: #e9e9e9;border-style:dotted;margin:5px;padding:5px;text-align:justify;"><b>Probleme mit Cisco-VPN unter Apples Tiger</b></p>
<p>Nur noch wenige Stunden bis Tiger &#8212; Anwender, die auf VPN-Funktionen unter Mac OS X angewiesen sind, werden vielleicht noch etwas länger warten müssen. So ist der für die bisherigen Mac-OS-Versionen verfügbare Cisco-VPN-Client unter Tiger nicht funktionsfähig &#8212; die Version der Cisco-Software für Mac OS X 10.4 allerdings noch nicht ganz fertig. Nach Angaben von Cisco will man bis Mitte Mai soweit sein. Bis dahin sollten Nutzer, die auf verschlüsselte Verbindungen etwa in die Firma angewiesen sind, nicht auf Mac OS X 10.4 upgraden. Über die Gründe für die Verzögerung machen weder Cisco noch Apple Angaben.  </p>
<p>Allerdings betrifft das Dilemma nur solche VPN-Konfigurationen, in denen der Cisco-Client erforderlich ist. Mac OS X selbst enthält eigene VPN-Funktionen und unterstützt etwa PPTP und IPSec. Zumindest die Konfiguration des als sicher geltenden IPSec ist aber unter Tiger nicht ganz trivial. Vorsichtshalber warnt auch die Universität von Californien in Los Angeles (UCLA) ihre Studenten davor, dass nach einen Upgrade der Verbindungsaufbau zum Uni-WLAN nicht mehr funtioniert. PPTP würde man nicht unterstützen und der Client schlichtweg nur Fehlermeldungen produzieren. (dab/c&#8217;t) </p>
<p align="right">
Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/59142" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/59142</a>
</p>
</div>
<p>Damit ist mir bis Mitte nächsten Monats der Zugang zum WLAN des Hauptrechenzentrums ZRZ der TU Berlin verwehrt. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Einziger Trost kann mir solange sein, daß es ohnehin mehr schlecht als recht funktioniert hat diese Woche (ständige Neustarts der Access Points).</p>
<p>Nun aber zu den positiven ersten Eindrücken:</p>
<ul>
<li> Spotlight, Dashboard und Automator sind wie erwartet (auf den ersten Blick) gut; mehr kann und will ich hier noch nicht sagen, schließlich sind das die Features die jeder als Neuerung kennen sollte <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<li> die Batteriestandsanzeige bietet nun eine manuelle Auswahl der CPU-Leistung
<li> die Spracherkennung versteht mich endlich (ich scheine extrem undeutlich Englisch sprechen <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  )
<li> erweiterte Optionen fürs Energiesparen
<li> Safari als RSS-Reader
<li> ein Bildschirmschoner den ich mir schon immer gewünscht habe: ansprechend dargestellte RSS-Feeds <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
<a href="/images/ibook_rss_schoner.mov">Video ist hier</a><br />
Okay es ginge noch besser (gibt nur ne Feedauswahl in den Optionen) aber ich hab das System ja nicht wegen dem Schoner gekauft. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<li> es gibt ein englisches Dictionary, auf den ersten Blick wirklich brauchbar
</ul>
<p>Sonst hab ich momentan noch nicht viel zu berichten, das System macht aber einen guten Eindruck. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Tiger ist da!</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/04/29/der-tiger-ist-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 18:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, aber schon auf dem frühen Nachmittag kam hier ein Päckchen aus den Niederlanden an. Mein erster Gedanke beim Auspacken: Eine X-Box!  

Ach ja, sehe grade da prangt auch wieder mal ein Schriftzug: &#8220;Konzept und Entwicklung: Apple, Kalifornien&#8221; Frage: Patriotismus, Marketing oder Trendsetter? Die Antwort lautet: Apple.  
Inhalt der X-Box in der Reihenfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, aber schon auf dem frühen Nachmittag kam hier ein Päckchen aus den Niederlanden an. Mein erster Gedanke beim Auspacken: Eine X-Box! <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href='/serendipity/uploads/ibook/050429_ibook_tiger1.jpg'><img width='83' height='110' border='0' hspace='5' src='/serendipity/uploads/ibook/050429_ibook_tiger1.serendipityThumb.jpg' alt='' /></a><a href='/serendipity/uploads/ibook/050429_ibook_tiger2.jpg'><img width='110' height='83' border='0' hspace='5' src='/serendipity/uploads/ibook/050429_ibook_tiger2.serendipityThumb.jpg' alt='' /></a></p>
<p>Ach ja, sehe grade da prangt auch wieder mal ein Schriftzug: &#8220;Konzept und Entwicklung: Apple, Kalifornien&#8221; Frage: Patriotismus, Marketing oder Trendsetter? Die Antwort lautet: Apple. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inhalt der X-Box in der Reihenfolge wie sie gepackt ist:</p>
<ul>
<li>Einführung zu Tiger &#8211; Überblick über die Funktionen von Mac OS X v10.4
<li>Mac OS X v10.4 Tiger &#8211; Installation und Konfiguration
<li>Software License Agreement for Mac OS X &#8211; Single Use License (ziemlich dickes Heftchen in ziemlich vielen Sprachen)
<li>AppleCare Service &#038; Support
<li>4 Software-Coupons für Mac OS X 10.4
<p>Last but not least:</p>
<li>die Tiger-DVD inkl. Xcode 2
<li>eine Testversion von iWork &#8216;05
</ul>
<p>Werde jetzt erstmal nachlesen wie ich das installiere/update und das dann machen. Auf alle Fälle Hut ab vor Apple und dem Paketdienst; nach der Mail von heute morgen hätte ich nicht gedacht, daß es heute noch kommt; sogar deutlich vor 18 Uhr. Mal wieder ein riesengroßer Pluspunkt für Apple! <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versandt: Mac OS X 10.4</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/04/29/versandt-mac-os-x-10-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 07:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt wie ich es befürchtet habe:

wir freuen uns, Ihnen die Versandbestätigung zu Ihrer Apple Store Bestellung schicken zu können. Ihre bestellte Ware wurde versendet und wird an Ihre Lieferadresse geliefert. Bitte bewahren Sie diese E-Mail auf. Sie enthält Ihre Referenznummer (die Web-Bestellnummer)WXXXXXXXX und Versand-/Liefernummer. Falls Sie Rückfragen haben, geben Sie bitte diese Referenznummern an.
Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt wie ich es befürchtet habe:</p>
<div style="background: #e9e9e9;border-style:dotted;margin:5px;padding:5px;text-align:justify;">
wir freuen uns, Ihnen die Versandbestätigung zu Ihrer Apple Store Bestellung schicken zu können. Ihre bestellte Ware wurde versendet und wird an Ihre Lieferadresse geliefert. Bitte bewahren Sie diese E-Mail auf. Sie enthält Ihre Referenznummer (die Web-Bestellnummer)WXXXXXXXX und Versand-/Liefernummer. Falls Sie Rückfragen haben, geben Sie bitte diese Referenznummern an.</p>
<p>Ihre Web-Bestellnummer lautet: WXXXXXXXX<br />
Ihre Liefer-Referenznummer lautet: XXXXXXXXXX</p>
<p>Die voraussichtliche Lieferzeit für Ihre Bestellung beträgt 1 &#8211; 2 Tage.<br />
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Werktage und lediglich um eine Schätzung der Lieferzeit handelt.
</p></div>
<p>Die Mail ging um 5:25 raus. Soviel zur &#8220;Vorbestellung&#8221;; wird wohl frühestens morgen, vermutlich erst Montag hier eintreffen. Ich glaube jedenfalls nicht dran, daß Apple die Bestellung per &#8220;Express&#8221; verschickt, sodaß sie noch heute hier ankommt. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal was Negatives&#8230;.</title>
		<link>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/03/08/mal-was-negatives/</link>
		<comments>http://www.energiequant.de/wordpress/articles/2005/03/08/mal-was-negatives/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2005 21:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiequant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit nun mal wieder ein paar Dinge die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind:
Augen auf beim Mauskauf
Notebookmäuse sind schön klein und haben ein angenehm kurzes Kabel, welches sich bei einigen auch (zumindest den Produktbeschreibungen nach) schön aufwickeln lässt. Nur dumm, daß die USB-Anschlüsse des iBooks auf der linken Seite sitzen. Und interessanterweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit nun mal wieder ein paar Dinge die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind:</p>
<h3>Augen auf beim Mauskauf</h3>
<p>Notebookmäuse sind schön klein und haben ein angenehm kurzes Kabel, welches sich bei einigen auch (zumindest den Produktbeschreibungen nach) schön aufwickeln lässt. Nur dumm, daß die USB-Anschlüsse des iBooks auf der <b>linken</b> Seite sitzen. Und interessanterweise sind die Kabel (fast) aller Notebookmäuse für ein 14&#8243; iBook zu kurz, wenn man entspannt daran arbeiten möchte. Nun könnte man entweder zum Linkshänder mutieren oder aber man legt ordentlich Geld drauf und kauft sich eine kabellose Maus.</p>
<p>Wer genau hinguckt entdeckt jedoch Mäuse, denen aus genau diesem Grund bereits ein kurzes Verlängerungskabel beiliegen. So z.B. die Logitech Mini Mouse Optical, welche ich an dieser Stelle empfehlen möchte &#8211; sie ist nicht zu klein für die Hand, nicht zu groß für den Transport und vor allem liegt ihr ein kleines Verlängerungskabel bei, welches die Kabellänge verdoppelt. Dann kann man sich wenigstens immernoch überlegen, ob man lieber am Gehäuse klebt oder die Verlängerung dransteckt.</p>
<p>So gesehen Ende Januar bei Karstadt für 20&#8364;.</p>
<h3>Ordner überschreiben unter OS X</h3>
<p>Das hat mich total aus der Bahn geworfen. Von Windows war ich es gewohnt, daß es die Inhalte zweier gleichnamiger Verzeichnisse miteinander vermischt, wenn man sie übereinanderkopiert/-verschiebt. Unter OS X ist dies nicht der Fall &#8211; man überschreibt das komplette Verzeichnis unabhängig davon, ob die Dateien darin genauso hießen oder nicht. Find ich nicht schön und beim ersten, unwissenden Mal droht Datenverlust. <img src='http://www.energiequant.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Druckstelle in der Neopren-Hülle</h3>
<p>Vor ca. einer Woche fiel mir auf, daß die Neopren-Hülle 2nd-Skin eine kleine runde Druckstelle, sowohl innen wie auch außen hat. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, wo diese herkommt. Die Druckstelle geht leider nicht mehr raus und ich befürchte, daß die Hülle dort über kurz oder lang mal ein Loch erleiden wird. Hinweise wie sowas (von beiden Seiten!) entsteht und wie man es vielleicht wieder wegbekommt nehme ich gerne entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

