Stack Overflow

Stack Overflow is a community-driven website where you can ask any programming related questions and answer other people’s questions. Based on a good reputation system you start being restricted to only post questions and answers. By getting “up” votes on your posts you will gain reputation points and more permissions like voting other people’s posts and commenting them. With a rather large amount of reputation points you will even get moderator permissions for the platform.

Registration is quite easy. If you have any account supporting OpenID (such as Yahoo/Flickr) you will be able to login right away. Avatars are being loaded from Gravatar. Before asking questions you should try searching for earlier posts on that topic; one idea behind Stack Overflow is to build a large FAQ of programming questions. I’ve recently got Stack Overflow threads in Google search results as well (and in most cases they immediately solved my problem).

The speed of questions and answers is rather high paced. Many people are monitoring the list of newest questions and respond in about 3-30 minutes. It’s not uncommon to be overtaken while still writing on an answer – in these cases you will get a notification on top of the site which you can click to see the latest answers while still retaining your unsent answer. Voting is quick, too. But in almost any case quality matters and since there will be some extra points for accepted answers you are never wrong to submit your own one if it adds some new aspects, even to highly frequented threads.

It’s best to try it yourself but be warned: That site is addictive! :)

And the winner is…

Mit Peacekeeper gibt es nun einen weiteren Browsertest, diesmal von Futuremark (bekannt durch 3DMark und PCMark). Gebenchmarkt werden wieder JavaScript und das Zusammenspiel mit der Rendering-Engine, der Benchmark ist sofort lauffähig. Unter Linux komme ich auf meinem Hauptrechner zu folgenden Ergebnissen:

Nachtrag: 1853 Punkte für Opera 10 Beta

679 Punkte Konqueror 4.2.00
581 Punkte Opera 9.64 (Binary)
438 Punkte Iceweasel 3.0.6 (selbstkompilierter Firefox)

Im Vergleich zu den Referenzergebnissen meiner CPU sind das aber noch lächerliche Werte. Die “Next Generation”-Engines der Browser (deren Entwicklerversionen oder Betas ich noch nicht installiert habe) sollen locker auf der 3-4fache kommen.

Videoserien

Ich hab schon seit gut einem Monat vor, die folgenden Seiten hier zu verlinken und jetzt tu ich das einfach mal. :)

Zur Zeit klappere ich 3 bestimmte Webseiten jede Woche aufs neue nach Updates ab.

Der Angry Video Game Nerd (AVGN) regt sich fast wöchentlich über “all the shitty games that suck ass” auf, wobei er sich inzwischen nicht mehr nur auf Nintendo beschränkt sondern momentan z.B. auch beim Phillips CD-I angelangt ist. Es werden ausschließlich vergessen geglaubte Konsolen- und Heimcomputerspiele getestet.

That Guy With The Glasses hat eine ganze Reihe verschiedener Serien. Darunter als Highlights den wöchentlichen “Nostalgia Critic” (Kritiken zu unglaublich schrottigen Filmen, Serien etc. aus unserer Kindheit aber zum Teil auch etwas neuer) und “Ask ThatGuy” (“There’s no such thing as a stupid question until you ask it.”).

Zu guter letzt updated dann noch jeden Mittwoch abend Zero Punctuation seine (ziemlich harten) Reviews zu aktuellen PC- und Konsolenspielen. Viel Übung im Hörverstehen empfohlen, denn der Name ist Programm. Es gibt übrigens nur sehr wenig Spiele, die bei ihm gut wegkommen.

Ach und fast hätte ich es vergessen: AVGN und ThatGuy hatten vor kurzem ein besonderes Special zu bieten.

DZone und Netvibes

2 Seiten die ich schon länger mal kurz bloggen wollte, aber nie getan hab:

DZone (“fresh links for developers”) ist ein Social Bookmarking-Dienst. Wem das auf Anhieb nichts sagt, dem sei mit der Erwähnung von del.icio.us und Digg oder – im deutschsprachigen Raum etwas bekannter – Mr. Wong evtl. weitergeholfen. Wer die letzten Jahre verpennt hat, dem sei kurz zusammengefasst, daß man auf diesen Webseiten scheinbar interessante Links hinterlassen kann und dann andere Besucher darüber abstimmen, ob diese für die Allgemeinheit interessant sind. Wenn dem so ist, erscheinen die Links in einem sich schnell erneuernden “Best Of” zum bequemen Überfliegen. (Sowas in der Art gibts schon seit einer halben Ewigkeit und heißt Slashdot.) DZone bringt nun nicht Klatsch und Tratsch auf den Schirm, sondern für Entwickler interessante Links, meistens Verweise auf (Entwickler-)Blogs. Die geposteten Links haben zwar (momentan) einen Schwerpunkt auf Java, jedoch kommen auch allgemeinere Themen und andere Sprachen zum Zug. Das Best Of wird auch per RSS exportiert, sodaß es sich anderswo einbinden lässt.

Und damit komm ich zum nächsten Dienst: Netvibes. Dabei handelt es sich um einen Dienst, bei dem sich jeder eine personalisierte Startseite aus Widgets oder Feeds zusammenstellen kann. Die Seite funktioniert dabei komplett mit JavaScript (und natürlich Backend-Abfragen per AJAX o.ä.). Die Nutzung ist kostenlos und erstaunlicherweise bisher auch werbefrei. Genau dort war (und bin) ich skeptisch, was die Verwendung evtl. gesammelter Daten anbelangt. Ich melde mich zwar bei ziemlich viel an, jedoch bleibe ich für gewöhnlich so lange ich mich dem entziehen kann, möglichen “Datenkraken” fern. Bei diesem Dienst dachte ich mir jedoch einfach mal “Augen zu und durch” (ob das sinnvoll war ist eine andere Frage). Netvibes taugt nicht nur gut als Startseite sondern darüber hinaus auch als Feed-Reader, zumal nach einer Registrierung die Seite (jedenfalls meistens) auf allen Rechnern synchron ist, inkl. der Markierung gelesener Einträge. Beim Namen Netvibes mag bei manch einem evtl. noch was klingeln; ich verweise einfach mal auf den Heise-Artikel zu UWA aus dem letzten Jahr (wovon man leider außerhalb von Netvibes bisher nichts mehr gehört hat). Da der Dienst auch ohne Anmeldung nutzbar ist, kann sich jeder gefahrlos selbst ein Bild davon verschaffen.

Dolphin Olympics 2

Dieses Flash-Spielchen macht süchtig:

Dolphin Olympics 2

Lässt sich auch in Facebook einbetten, um eine gemeinsame Bestenliste zu führen, allerdings funktioniert das momentan nicht. Mein bisheriger Highscore liegt bei 4 Mio.; möglich ist viel mehr (siehe Video in der Hilfe), aber momentan komm ich nichtmal an meinen alten Stand heran…

Last.fm

Nachdem ich mich vor etlichen Monaten in einem Anfall geistiger Umnachtung beim StudiVZ angemeldet habe und mich bis heute frage wieso eigentlich, habe ich mich letzte Woche ohne zu zögern bei Last.fm angemeldet und tatsache hat mich dort ein wenig das Fieber ergriffen, von dem ich beim StudiVZ bisher gänzlich verschont blieb. Bei Last.fm handelt es sich wiedermal um ein social network jedoch mit einem gewaltigen Zusatznutzen: Als angemeldeter Benutzer übermittelt man (freiwillig) aktuell gespielte Musiktitel an Audioscrobbler, der Datenbank hinter Last.fm. Im Benutzer-Profil laufen dann zunächst alle Tracks der Reihe nach auf und werden nach einiger Zeit verschieden ausgewertet. So werden zum Beispiel persönliche Charts generiert, mit denen aller anderen Benutzer kombiniert, oder “Nachbarschaften” gebildet. Diese Nachbarschaften bestehen aus automatisch zusammengesuchten Benutzern, die einen ähnlichen Musikgeschmack haben. Darüber ist es dann weiterhin möglich, neue Interpreten zu finden, die einem bislang entgangen sind (wie oft hab ich sowas schon vermisst).

Außer dieser massiven Verknüpfung von gespielten Audiodateien bietet Last.fm den üblichen “Web 2.0”-Standard wie Tags, Wikiseiten, Blogs, Gruppen, Freunde, Shoutboxes und kleinen Foren. Doch nur Text wäre recht langweilig und darum ist Last.fm auch ein personalisiertes Internet-Radio. Quellen zur Generierung einer Playlist gibt es viele: globale Stationen, Tags, Benutzer, Benutzerplaylists oder Gruppen um nur einige zu nennen. Desweiteren soll es auch einen Discovery Mode geben, der nur Musik von für den Benutzer noch unbekannten Gruppen spielt. Warum “soll”? Leider dauert die Generierung aller nötigen Statistiken eine ganze Weile (vielleicht hab ich bisher auch nur nicht genug gespielt) und so hab ich bisher weder eine Nachbarschaft noch einen Discovery Mode. Zudem muss für einige erweiterte Funktionen wie den Discovery Mode ein geringer Obolus geleistet werden – das geht allerdings auch mit PayPal und somit sehr schnell.

Die hier aufgezählten Features umreißen dabei nur grob den vollen Funktionsumfang der Seite.

Die ganze Datensammlung wird übrigens anonymisiert (laut eigenen Angaben werden nur die nötigen Daten wie Titel, Interpret und Album übermittelt) und steht in diversen Feeds zur Einbindung in weitere Dienste zur Verfügung. Die Lizenz der Daten ist CC-by-nc-sa, beim Registrieren muss man dem auch nochmal zustimmen.

Fazit: Wer gern und viel Musik hört, dabei Internetanbindung oder iPod hat und auf einen gewaltigen Mehrnutzen durch Analyse seiner Playlists steht, sollte sich Last.fm mal ansehen. Auch ohne Registrierung kann man gut auf der Seite stöbern und vielleicht endet das – so wie bei mir – mit einem überzeugten Klick auf “Sign Up”.

Eine Alternative bietet übrigens Pandora, wobei ich mich mit dem Feature-Wunder Last.fm besser anfreunden kann.