TrackMania Nations/United Forever

Vollkommen unbemerkt durch die ganze Rechner-Bastelei (und Assassins Creed ­čśë ) ist bereits vor 10 Tagen “Forever” erschienen – ein umfangreicher, kostenloser Patch f├╝r das nicht kostenlose (u.a. ├╝ber Steam zu beziehende) TM United. Dazu geh├Ârt auch, wie vor zwei Jahren, das komplett kostenlose Spiel TrackMania Nations Forever. Neu ist diesmal, da├č United- und Nations-Spieler mit denselben Profilen auf denselben Servern spielen k├Ânnen, wobei Nations nat├╝rlich nach wie vor auf eine Umgebung (Stadium) eingedampft ist.

Steam zieht grad noch den Patch; bin schon gespannt was sich ge├Ąndert hat. ­čÖé

Alien Technology

Man sollte es kaum glauben aber das Warten seit der Ank├╝ndigung im Dezember hat endlich ein Ende. Seit dem Wochenende hat ACom endlich den Core2Duo E8400 (3GHz, FSB 1333, 6MB Shared L2-Cache) auf Lager. Seit ├╝ber einem Monat war die CPU nur sporadisch lieferbar aber endlich hab ich sie. Fehlt nur noch die restliche Hardware, dann wird Linux flitzen wie nichts (gegen├╝ber meinem Athlon XP 2400+ rechne ich mit gef├╝hlten 7GHz) und bei Spielen wie Crysis und Assassins Creed wird mir filmreife Grafik auf den Schirm gezaubert werden. ­čÖé

Bleibt nur noch die Frage: Vista 32 oder 64 Bit?

Die Crux mit dem Resale: congster wird congstar

Eigentlich sollte ich mich freuen: Mein Internet-Provider stellt in den kommenden Monaten seine Altkunden auf das neue Angebot nach seiner Umfirmierung aus dem letzten Jahr um. Damit wird alles noch billiger, denn mein DSL (bisher 1000) w├╝rde nicht mehr 22ÔéČ kosten sondern nur noch 15 – und das sogar bei Aufstockung auf DSL 2000 (denn 1000er DSL gibt es laut Telekom gar nicht mehr) und inkl. Internet-Provider. Das von mir gew├╝nschte 16000er bek├Ąme ich f├╝r nur 20ÔéČ monatlich. Leider hat die Sache einen Haken: Das neue Angebot ist nur deshalb so g├╝nstig, da es – im Gegensatz zu fr├╝her – als Resale vertrieben wird.

Nun m├Âchte ich das aber nicht. Die meisten Resale-Anbieter scheitern eher fr├╝her denn sp├Ąter an dem Mehr an Auftragsbearbeitung, das auf sie zukommt. So m├╝ssen sie sich nicht nur um die eigene Anbindung an ihre Backbones und die Telekom k├╝mmern, sondern m├╝ssen auch Beschwerden und St├Ârungen annehmen, die die DSL-Leitung der Telekom betrifft, diese durchleiten und Antworten zur├╝ck an den Kunden vermitteln. Je mehr Kunden ein solches Resale-Unternehmen hat, desto unm├Âglicher scheint diese Bearbeitung zu werden. Da wartet man schonmal wochenlang auf eine R├╝ckantwort, kann mehrmals nachhaken und erf├Ąhrt dann, da├č bei der Telekom gar keine St├Ârungsmeldung eingegangen ist. Manchmal kommt auch die n├Âtige Hardware gar nicht erst beim Kunden an oder der Anschluss wird bereits abgebucht obwohl er noch gar nicht geschaltet ist. Setzt man sich direkt mit der Telekom in Verbindung, endet das Gespr├Ąch recht schnell mit der Erkenntnis, da├č man sich ja mit dem Internetanbieter in Verbindung setzen m├╝sse, denn bei der Telekom hat man gar keinen DSL-Anschluss. Das ist vertraglich vollkommen korrekt, technisch jedoch absoluter Bl├Âdsinn, denn an der Leitung ├Ąndert sich ja gar nichts. Vertraglich bekommt man es beim Wechsel dann aber vielleicht auch noch mit Mindestvertragslaufzeiten etc. zu tun, au├čerdem hat man das DSL fest an den Provider gebunden. M├Âchte man sp├Ąter wechseln, ist dies eine Anschlussneubeauftragung. Toll. Dabei ist alles was sich ├Ąndert eigentlich nur die direkte Durchstellung der Einwahl an den Provider (sonst Prefix-Kennung) und ein paar Byte in der Datenbank der Telekom: Aus T-DSL wird Resale-DSL.

Noch h├Ąrter kommt es bei der Anmietung einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Sp├Ątestens hier trennt sich bei den Providern die Spreu vom Weizen und es wird offensichtlich, wo das Management einfach nur Preisdumping und Kundenfang betreibt. Denn diese Unternehmen (den absoluten Negativrekord h├Ąlt immernoch Alice/Hansenet) bekommen pl├Âtzlich gar nichts mehr auf die Reihe: Bei der Anmietung der TAL wechselt nicht nur das DSL seinen Namen, sondern das Kabel in der Vermittlungsstelle seinen Anschluss. Folglich ist die Telekom nur noch Carrier und hat mit dem Anschluss – au├čer dem Kabel zum Kunden – gar nichts mehr zu schaffen. Dadurch wechselt auch der Telefonanschluss seinen Partner und somit ist man von der Telekom komplett entbunden. Der Provider darf sich also nicht nur um die Durchleitung von Beschwerden k├╝mmern, sondern um die gesamte Behebung aller Probleme. Nicht selten funktioniert anschlie├čend gar nichts mehr; das Telefon f├Ąllt dauernd aus, das Internet bringt nicht die versprochene Geschwindigkeit oder das Modem streikt. Ist das Modem defekt, kann man dieses in einigen F├Ąllen nichtmal selbst austauschen, da manche Provider die glorreiche Idee haben, die Hardware zu verdonglen (Einwahlauthentifizierung via MAC-Adresse o.├Ą.); dann kann man nur hoffen, da├č der Provider es auf die Reihe bekommt, bei Zeiten ein Ersatzger├Ąt zu schicken. Dabei gibt es dann wiederum diverse Probleme, angefangen bei verschollenen (oder nie rausgegangenen) Paketen ├╝ber falsche Lieferungen bis hin zur ern├╝chternden Feststellung, da├č mit dem alten Modem doch alles in Ordnung war. Wendet man sich an die Telekom, wird das Gespr├Ąch noch viel k├╝rzer, denn die Telekom hat ja wie gesagt gar nichts mehr mit dem logischen Anschluss zu tun, sie betreut nur noch das physische Kabel. Mit etwas Gl├╝ck kommt dann aber doch noch ein vollkommen entnervter Techniker vorbei, nicht selten sogar ein Telekom-Mitarbeiter, der vom Provider quasi als Outsourcing beauftragt wurde, nach dem Rechten zu sehen. In keinem Fall hat die Telekom vertraglich mit dem Kunden zu tun und so sind die Techniker denn auch ziemlich kurz angebunden.

Hierbei sollte ich noch erw├Ąhnen, da├č dies gl├╝cklicherweise nicht meine eigenen Erfahrungen sind. Jedoch habe ich dies inzwischen von einer zweistelligen Anzahl verschiedener Leute aus meinem n├Ąheren Umfeld geh├Ârt. Diese Probleme scheinen provider├╝bergreifend mit H├Ąufungen bei bestimmten Firmen aufzutreten. Insofern scheint dies leider der traurige Regelfall zu sein: sobald Probleme auftreten sind Resale- und ganz besonders TAL-Provider schlichtweg ├╝berfordert.

Daher werde ich wohl congster k├╝ndigen und T-DSL behalten bzw. selbst umstellen lassen auf eine h├Âhere Bandbreite. Die Grundgeb├╝hr f├╝r das DSL (exkl. Telefon) betr├Ągt dann rund 31ÔéČ, der Provider erh├Ąlt ca. 10ÔéČ, zusammen w├╝rde ich dann also etwa 40ÔéČ pro Monat zahlen, also das doppelte des Resale-Angebots. Die Umstellung wird nochmal einmalig 100ÔéČ Einrichtungsgeb├╝hr kosten (da Wechsel auf 16 MBit) und hat mich bisher abgeschreckt. Daf├╝r kann ich mich jederzeit bei St├Ârungen direkt an die Telekom wenden. Und mal ehrlich: Im Vergleich zu 2002 sind die Preise trotzdem gefallen.

Facebook auf deutsch

Wie Heise berichtet, hat Facebook nun die ins Deutsche ├╝bersetzte Version online gestellt. Angeblich entstand die (noch etwas l├╝ckenhafte und an einigen Stellen z.B. in der Sortierung nicht vollst├Ąndig angepasste) Version unter Beteiligung von 2000 Benutzern. Dazu soll es wohl irgendeine nirgendwo verlinkte Anwendung gegeben haben, wobei sich diese immernoch nicht finden l├Ąsst. Jedenfalls hab ich danach schon bei der Verk├╝ndung des ├ťbersetzungsstarts gesucht und nicht das geringste au├čer der Meldung auf Heise finden k├Ânnen, daran hat sich bis jetzt nichts ge├Ąndert.

Au├čer der Eindeutschung der Oberfl├Ąche hat sich aber noch nicht viel getan – Schulen sind nach wie vor nur sehr wenige gelistet und ganz “Germany” ist immernoch ein einziges Netzwerk. Hier w├╝rde ich mir ja w├╝nschen, da├č das endlich in die einzelnen Bundesl├Ąnder zerfleddert wird, andernfalls macht das nicht im geringsten Sinn.

Mal sehen was nach dem offiziellen Start jetzt noch passiert; die Mitgliederzahl in “Germany” betr├Ągt jedenfalls momentan noch immer magere 350.000.

YouTube Mobile

Wie Heise berichtet gibt es jetzt eine vollst├Ąndige YouTube-Version f├╝rs Handy, entweder in Form einer Webseite (http://m.youtube.com/) oder f├╝r eine Auswahl an aktuellen Handys auch als Anwendung (Download unter http://m.youtube.com/app). Die Software tr├Ągt wie ├╝blich ein “Beta” mit sich…

Da ich solche Clients mag konnte ich nat├╝rlich nicht an mich halten und musste die Anwendung gleich mal testen. ­čÖé

Gleich nach dem Start wird man von dieser Startseite begr├╝├čt. Sie zeigt das aktuelle “Featured Video” als Tip an und verweist weiterhin auf die Suche, bekannte Videos und den eigenen YouTube-Account. Dazu muss man lediglich Benutzernamen und Kennwort angeben, eine extra Registrierung (“mobile profile”, Hinweis auf http://www.youtube.com/mobile) scheint jedoch f├╝r Uploads n├Âtig zu sein.

Nach dem Login hat man dann Zugriff auf alle online gespeicherten Favoriten, Playlists, Abonnements, sowie selbst hochgeladenen und empfangenen Videos. Die Bedienung des Clients geht ├╝brigens sehr fl├╝ssig von der Hand und ist optisch recht ansprechend, was sich vorallem im nachfolgenden Video-Browser zeigt. Gelegentlich wird jedoch nachgeladen. Das verl├Ąngert zwar ein wenig die Warte-/Bedienzeit, d├╝rfte jedoch halbwegs bandbreitensparend sein. (was jedoch nicht weiter ins Gewicht fallen d├╝rfte, siehe unten)

Der Browser pr├Ąsentiert sich in Cover-Flow-├Ąhnlicher Optik und zeigt sofort Titel, Dauer, Kommentar, URL, Autor und Views an. Im “Screenshot” sieht man auch mal das Men├╝, welches von ├╝berall zu erreichen ist und weitere Optionen pro Video zur Verf├╝gung stellt. Per Cursor-Taste wird die Wiedergabe gestartet.

Und die l├Ąuft nicht im Quer- sondern nur im Hochformat (also kein Vollbild), kann nicht spulen (zumindest hab ich noch nicht herausgefunden wie das gehen sollte), hat gelegentlich Aussetzer wenn die Verbindung zu langsam ist und trotz der erkennbar reduzierten Aufl├Âsung und Qualit├Ąt leider einen unglaublichen Verbrauch an Bandbreite. Vorgeladen werden die Videos scheinbar nur bedingt und das Cachen allgemein scheint nicht ganz so gut zu funktionieren wie mit Flash am PC. Im ├ťbrigen: Der Warnhinweis, man solle eine Daten-Flatrate f├╝r die Benutzung abschlie├čen ist durchaus ernstzunehmen! Andernfalls kann man selbst mit g├╝nstigen Anbietern (wie bei meinem mit 24 Cent/MB) schnell auf die Nase fallen. Zudem ist UMTS Pflicht! Ist UMTS nicht verf├╝gbar (oder unterst├╝tzt die SIM-Karte dies gar nicht) ist der Client praktisch unbrauchbar.

Zu dem entstehenden Datenvolumen kann ich momentan nichts sagen. Das kommt daher, da├č mir Simyo gerade widerspr├╝chliche Guthaben meldet. Einerseits wurde nach ein wenig anf├Ąnglichem Browsen und der Aufnahme der “Screenshots” ein Unterschied von ca. anderthalb Euro via *100# gemeldet, was mich auf rund 1MB pro Videominute schlie├čen lie├č, andererseits hat sich dieser Unterschied inzwischen (ca. eine Stunde sp├Ąter) auf insgesamt rund 50 Cent verringert. Dieses Ph├Ąnomen hatte ich schonmal bei Vodafone und scheint irgendwie mit Streams via RTSP zusammenzuh├Ąngen; diese scheinen im Voraus abgerechnet und erst nachtr├Ąglich korrigiert zu werden. Ich warte hier lieber noch auf die genaue Abrechnung des Datenvolumens (zeigt der Client leider nicht selbst an ­čÖü ) und werde meine Kosten f├╝r die kleine Spielerei dann nochmal hier nachtragen.

Im ├ťbrigen scheint der Client reproduzierbar mein K800i zu crashen. Nach Benutzung empfiehlt es sich, das Handy ab- und wieder anzuschalten, sonst reagiert alles etwas sehr tr├Ąge und unzuverl├Ąssig.

Nachtrag: Ich habe die Anwendung nochmal mit drei je einmin├╝tigen Videos getestet. Auf der Verbindungs├╝bersicht finden sich gleich mehrere Datenverbindungen, entweder weil die Anwendung dauernd die Verbindung kappt oder weil ich hier einen schlechten UMTS-Empfang habe. Die Streams scheinen pro Minute im Schnitt etwas ├╝ber 800kB zu verbrauchen und werden bei mir von simyo mit im Schnitt 17 Cent abgerechnet.

Zen mit Schnellstart

Nachdem ich vor einigen Tagen das aktuelle Firmware-Update f├╝r den Zen durchgef├╝hrt habe (1.03 -> 1.20) dachte ich schon es sei etwas schiefgegangen. Ca. 2 Stunden nach dem Abschalten leuchtet pl├Âtzlich das Display auf um dann nach einigen Sekunden wieder zu erl├Âschen. Wie ich inzwischen bemerkt habe scheint das durchaus einen reproduzierbaren Grund zu haben.

Ich wei├č nicht ob es stimmt, vielleicht gabs das auch schon vorher und ich habs nur nie bemerkt. Der Zen braucht ja normalerweise unglaublich lange bis er mal gebootet hat. Dar├╝ber hatten sich auch anfangs sehr viele Leute beschwert. Meine Vermutung ist nun, da├č Creative daran gearbeitet und kurzerhand einen Standby-Modus eingef├╝hrt hat. Innerhalb der 2 Stunden bis zum Display-Leuchten ist der Player beim Anschalten in unter 3 Sekunden abspielbereit, es erscheint kein Creative-Logo, sondern nur das ZEN-Logo (w├Ąhrend der Player bereits die Wiedergabe fortsetzt). Nach dem Display-Leuchten (also nach mehr als 2 Stunden) ben├Âtigt der Zen die ├╝blichen 10 Sekunden bis er mal einsatzbereit ist.

Wie gesagt: Vielleicht gabs das auch vorher und mir ist es nur nie aufgefallen. Vielleicht bin ich auch nur zu bl├Âd den Player richtig abzuschalten; in den Optionen finde ich jedenfalls auch gar nichts von einem Standby-Modus o.├Ą. Wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt wei├č ich auch noch nicht; auf alle F├Ąlle halte ich das ganze jedoch f├╝r recht sinnvoll, zumindest wenn man ihn ├Âfter an- und ausschaltet. Sch├Ân w├Ąrs noch wenn man das ganze konfigurieren k├Ânnte.

It’s not a bug, it’s a feature! ­čśë

Weitere ├änderungen an der Firmware sollen ├╝brigens eine bessere Videowiedergabe (leider nach der hier im Blog beschriebenen Methode immer noch nicht spulbar) und das Kopieren von Speicherkarten (etwa f├╝r Digitalkameras) sein. Mehr ├╝ber die ├änderungen wei├č ich leider nicht, da ich bisher kein ordentliches Changelog finden konnte (die Creative-Seite spuckt immer nur die letzten ├änderungen aus) und das offizielle Forum schlecht sortiert und damit quasi unbrauchbar ist.

Der t├Ągliche Sch├Ąuble…

Meldung auf heise.de: Sch├Ąuble greift Verfassungsrichter Papier scharf an

[…]

Sch├Ąuble, der ein neues Luftsicherheitsgesetz plant, sagte nun der Zeitung Die Welt, Verfassungsrichter seien f├╝r “Ratschl├Ąge” zur Ausgestaltung solcher Gesetze “nicht demokratisch legitimiert”. Im Gegensatz zum Bundesverfassungsgericht befand der Innenminister, ohne die Menschenw├╝rde auszunehmen: “Alle grundrechtlich gesch├╝tzten Bereiche enden irgendwo”. Wo diese Grenzen liegen, ist seiner Ansicht nach “Sache des Gesetzgebers”.

Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung fand 25.000 Unterzeichner

Heise berichtet [Deep Link entfernt], dass die Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung [Link entfernt] bisher 25.000 Unterzeichner fand. Unterschriften k├Ânnen noch bis 24.12. eingereicht, also bis sp├Ątestens morgen verschickt werden.

StudiVZ: Proteste auf Heise erw├Ąhnt

Heise erw├Ąhnt in heute in einer Meldung: (Auszug)

Nach Bekanntgabe der Regeln hatten zahlreiche Mitglieder gegen die Verwendung pers├Ânlicher Daten f├╝r Werbezwecke protestiert. Sie entfernten beispielsweise Fotos und Informationen, anonymisierten ihre Profile oder bezeichneten den Betreiber in Diskussionsgruppen als “StasiVZ”. Etliche Nutzer k├╝ndigten zudem an, mit Ablauf der Zustimmungsfrist ihr Profil zu l├Âschen. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hatte das Vorgehen von StudiVZ scharf kritisiert.

Ich f├╝r meinen Teil habe mir inzwischen einen Account bei Facebook angelegt, ein detaillierterer Artikel dazu wird in K├╝rze folgen. Soviel vorweg: Der Wechsel lohnt sich!

P.S.: Facebook macht zwar auf die gleiche Weise Werbung wie StudiVZ es vorhat, allerdings ist diese Plattform tatsache so umfangreich, dass sie das wert ist. StudiVZ sieht dagegen im wahrsten Sinne des Wortes sehr alt aus. Mehr dazu sp├Ąter.